Was ist zu beachten? Beschaffenheit der Wände, Klebeband, Pinsel etc.

Wichtige Tipps:

Oft wird ein neuer Anstrich benötigt, denn Witterung und Zeit sorgen dafür, dass es bei der Fassade Verfärbungen und Risse gibt. Die Arbeitsdauer richtet sich natürlich nach den Flächen und Häusern. Die Größe der Fassade und die Beschaffenheit spielen eine große Rolle. Mit etwas handwerklichem Geschick sollte das Streichen kein Problem sein. Wurde das Fassade streichen geprüft, dann müssen die Untergründe staubfrei, trocken und sauber sein. Abrieb, Strahlsand, Farbreste und Abwasser werden aufgefangen und ordnungsgemäß entsorgt. Wurden Löcher und Risse ausgebessert, werden sensible Bereiche, Fenster und Türen mit Klebeband abgeklebt. Auch eine Abdeckfolie kann sehr hilfreich sein. Winkel können mit einem Pinsel gestrichen werden und bei direkter Sonneneinstrahlung wird niemals gestrichen. Mit Fassadenfarbe wird der Vor- und Zwischenanstrich vorgenommen. Algizid oder Fungizid werden oft beigemischt, denn sie beugen Algen- und Schimmelbildung vor. Mit unverdünnter Farbe erfolgt dann der Endanstrich und hier wird erst längs, dann quer und nochmals längs gestrichen. Für die höchste Deckkraft wird nass in nass gerollt.