Gründe für eine Grundierung beim Haus Außenanstrich (Notwendig)

außenputz

Für viele Menschen ist es nicht problematisch, wenn die eigenen vier Wände innen gestrichen werden. Bei der Putzfassade jedoch ist ein Anstrich etwas komplizierter. Außenanstrich: Für das Streichen der Außenfassade wird in vielen Fällen ein Gerüst benötigt. Bevor mit den Fassaden streichen begonnen wird, sollte immer der Untergrund geprüft werden. Begonnen wird mit dem Sichttest, denn dort fallen bereits Moosbildung, Schmutzablagerungen, lose Farbschichten und Verfärbungen auf. Schmutz bei der Hauswand kann oft mit dem Hochdruckreiniger entfernt werden und Pflanzenreste können beispielsweise mit einer Bürste mechanisch entfernt werden. Für einen Wischtest wird dann mit der Hand über den Untergrund gefahren und gibt es auf der Handinnenseite einen weißen Abrieb, dann muss die Fassade abgewaschen und grundiert werden. Mithilfe von einem Nagel oder Ähnlichem kann auch ein Kratztest durchgeführt werden. Es wird kräftig über den Kalkzementputz gefahren und ist dieser bröselig oder mürbe, wird der Untergrund bei der Stelle einige Millimeter abgetragen und dann neu beigeputzt. Ist ein Altanstrich nicht tragfähig, dann platzt er weg und muss entfernt werden. Für einen Saugfähigkeitstest kann Flüssigkeit auf den Untergrund gespritzt werden und somit wird die Saugfähigkeit geprüft. Falls das Wasser direkt aufgenommen wird, muss grundiert werden. Der Anstrich wird sonst streifig und es nimmt die Haltbarkeit ab. Mit einem Stück Holz oder einem Hammer wird ein Klopftest durchgeführt. Gibt es hinter der Putzschicht Hohlräume, werden sie aufgeschlagen, gereinigt und mit Mörtel beigeputzt.

Die passende Farbe für Ihre Außenfassade mit Kalkzementputz

Für die Behandlung des Untergrunds ist wichtig, dass Fensterbänke, Fenster und Türen abgedeckt werden. Für die Reinigung der Fassade mit Wasser wird am besten ein Hochdruckreiniger genutzt. Die Schwachstellen wie Risse werden damit sichtbar und der Untergrund wird staubfrei. Die Schwachstellen können nach der Trocknung behoben werden. Mit Reparaturmörtel oder Acryl können kleine Risse verschlossen werden. Wenn größere Flächen abgeplatzt sind, wird am besten der Originalputz genutzt. Wichtig ist, dass der mineralische Putz erst nach etwa 4 bis 6 Wochen überstrichen werden sollten, wenn sie frisch aufgetragen wurden.
Damit kann der Anstrich nicht zerstört werden. Die Dispersions- und Kunstharzputze sollten mindestens 7 Tage komplett aushärten.

Den Fassadenanstrich vorbereiten: Für die stark saugenden Untergründe wird eben eine Grundierung empfohlen. Auch für ungleichmäßig saugfähige Untergründe ist die Maßnahme zu empfehlen, denn bestehende Putze werden damit noch gefestigt. Mit dem Probeaufstrich wird geprüft, ob der Fassadengrund dann einzieht. Trocknet er glänzend, wird die Grundierung mit maximal 1 : 1 mit Wasser verdünnt.

Das Auftragen der Farbe

Sind sämtliche Vorarbeiten dann abgeschlossen, wird die Fassadenfarbe auf die Fassadenplatten aufgetragen. Diese sind meist aus Aluminium und Hochdrucklaminat. Bei der Wand wird generell immer der Vor- und Schlussanstrich aufgetragen. Der Farbe wird bei dem Voranstrich abhängig von dem Produkt 10 bis 15 Prozent Wasser zugegeben. Egal ob verdünnt oder nicht, am besten wird die Fassadenfarbe mit Quirl oder Rührstab kräftig durchgemischt.

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